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<title>Reina Antonia - Spanischer Schäferhund-Husky-Mix bei deutscher Familie</title>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php</link>
<description>Reina Antonia - Spanischer Schäferhund-Husky-Mix bei deutscher Familie</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Update</title>
<description>Liebe Besucher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist unser Tönchen, wie wir unsere Antonia auch gerne nennen, 2 Jahre alt. Zum Geburtstag gab es mal schnell ein Update dieser Seiten, verbunden mit dem Versprechen, in Zukunft wieder ein wenig mehr zu schreiben.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=4711f2b2bdad9</link>
<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 12:41:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hitze und kein Ende!</title>
<description>Wir haben Tönchen jetzt mit einem Gurtsystem auf den Rücksitz verfrachtet und ihre Nase hängt sie dann an die Luftdüsen der Klimaanlage. Auch nicht gut, wenn sie uns dann von hinten vollniest, als würde es im Auto regnen. Man kann machen was man will, es ist kaum ein Abkühlung in Sicht außer ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="php/weblog/images/image10.jpg" width="565" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px; border: 1px solid #070787"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... man springt in die Fluten. Wir war es auch zu warm, also was soll's, Handy weg, Portmonnaie weg, Hemd aus und ab in die Mosel. Ein paar Runden haben wir gedreht und uns richtig amüsiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig der Rückweg war etwas problematisch, denn wir hatten das Auto dabei und zwei nasse Kreaturen haben es sich dann bequem im Auto gemacht. Ich saß auf einer Plastiktüte und Tönchen auf ihrer Sabberdecke. Egal, kühler ist es uns nun allemal.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=44c396b62da99</link>
<pubDate>Sun, 23 Jul 2006 17:31:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Affenhitze - Hundewetter!</title>
<description>Schon wieder kletterte die Thermometeranzeige auf über 30 Grad. Was die Einen schön finden macht Anderen schwer zu schaffen. Ich gehöre auch zu denen, die lieber mal ein wenig frieren statt &amp;quot;abzutauen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wauzis, die ihren Pullover nicht auziehen können haben es da wohl am Schwersten. Unser Tönchen frisst nur das Nötigste, trinkt dafür aber ein Paar Fässer Wasser am Tag. Möglichst versuchen wir die ausgedehnten Runden am frühen Morgen oder späten Abend durchzuführen und Mittags geht es halt immer zum Baden an die Mosel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause merkt man deutlich, wie sehr ihr die Wärme Unbehagen bereitet, also sorgen wir für ein wenig Abkühlung. Ein altes Küchenhandtuch wird regelmäßig nass gemacht und wir legen es ihr auf den Rücken oder wenn sie liegt seitlich auf den Bauch. Schon alleine wenn wir mit dem Tuch ankommen, wedelt sie freudig und erwartungsvoll mit dem Schwanz und duldet das Tuch in höchstem Maße. Selbst auf dem Kopf findet sie das toll und sieht dann fast aus wie meine Oma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="php/weblog/images/image9.jpg" width="565" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px; border: 1px solid #070787"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Pfoten haben bei dem warmen Asphalt gelitten und daher cremen wir sie jeden Abend ein wenig mit einer medizinischen Olivenöl-Creme ein. Anfangs fand sie dies garnicht so nett, doch inzwischen scheint es fast so, als würde sie Linderung verspüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön so ein Sommer, aber für einen Hund wohl einfach zu warm.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=44c38ca0269ae</link>
<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 16:48:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Antonia wird erwachsen!</title>
<description>Unser Mädel wird älter - das Mädel entwickelt sich zur Hundedame. Damit verbunden darf sie jetzt zu Hause auf diese netten Desous tragen. Mir persönlich hätte rot besser gefallen, aber ...  &lt;br /&gt;
Lassen wir das!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="php/weblog/images/image8.jpg" width="565" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px; border: 1px solid #070787"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heiße Wetter in den letzten Tagen haben ihr obendrein noch zugesetzt, sodass sie hin und wieder etwas mürrisch war oder den ganzen Tag verpennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rüden der Nachbarschaft &amp;quot;pfeifen&amp;quot; ihr hinterher und es heißt gut aufpassen wenn die Gigolos um die Ecke kommen. Hoffentlich ist das bald vorbei.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=449d64383a01c</link>
<pubDate>Fri, 23 Jun 2006 18:10:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Zeckenalarm!</title>
<description>Eben, beim ausgiebigen Knuddeln habe ich eines dieser Saugebiester entdeckt und dann noch eins und noch eins ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmmh, wo hast sich Antonia die bloß gefangen? Frontline hatten wir ja auch schon draufgeschmiert, aber trotzdem waren die Biester da. Vollgesogen haben sie sich aber nicht, dann hat Frontline vielleicht doch geholfen. Was tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens habe ich noch keine Zange und zweitens wusste ich auch nicht so recht wie das geht. Hilferuf eine Etage tiefer, doch der hatte auch keine Zange aber er kam sogleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antonia haben wir dann mit einem Stück Pansen abgelenkt und ruckzuck hatte unser Nachbar Norbert schon das erste Biest samt Kopf mit den Fingernägeln rausgedreht. Er macht das immer so, sagte er und nach 5 Minuten hatte er dann 4 Plagegeistern den Garaus gemacht. Immer wieder wurde kontrolliert, ob dann das Viezeug in einem Stück rausgedreht wurde. Tönchen hat ordentlich stillgehalten obwohl das 4 Hände an ihr rumhantierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, dann werden wir sie jetzt wohl noch öfters streicheln müssen und zeitig dies doofen Zecken zu erwischen.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=4492f2a01a667</link>
<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 20:03:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Recycling!</title>
<description>Schwarze Tonne, blaue Tonne, braune Tonne und gelber Sack - schon ziemlich aufwendig die Entsorgung unseres Wohlstandsmülls. Am schlimmsten sind ja wirklich die gelben Säcke, denn immer wieder bleiben Reste von Joghurt, Quark oder sonstwas in den Bechern hängen. Okologisch nicht vertretbar wäre die Becher zu spülen vor der Rückführung zum Recycling, also was tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 3 Monaten haben wir unser Problem gelöst, denn wir haben einen Becherbeauftragten - unsere Antonia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="php/weblog/images/image6.jpg" width="565" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px; border: 1px solid #070787"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch keinen einzigen Becher, indem sie nicht noch Reste des köstlichen Milchproduktes finden würde. Sorgsam wird Becher für Becher begutachtet und ausgiebig untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="php/weblog/images/image7.jpg" width="565" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px; border: 1px solid #070787"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach abschließender Begutachtung können die Becher nun sauber dem gelben Sack zugeführt werden und die Stinkerei hat endlich ein Ende. Zur Zeit arbeiten wir an einem Prüfungssystem für die Biotonne, um auch da endlich Ordnung hinein zu bekommen.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=446cd1b9580a7</link>
<pubDate>Thu, 18 May 2006 21:50:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Heute war es dann soweit!</title>
<description>Auf dem Weg an die Mosel haben wir unsere Nachbarn und Antonias besten Freund, den 6jährigen Podenco-Mix &amp;quot;Räuber&amp;quot; getroffen. Die beiden haben getobt und gespielt wie der Teufel. Zielstrebig haben uns unsere Wauzis an die Bootsrampe an der Mosel gezogen und nachdem sie den dort schnatternden Enten gezeigt haben wem das Revier gehört waren sie mit einem Sprung in der Mosel untergetaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz Wohl war mir nicht bei dem Gedanken, aber Antonia war noch angeleint, für den Fall dass sie absäuft. Neeh, nix da, das Luder kann wirklich schwimmen und wie. Mann war das ein Geplansche und der Pegel ist sichtlich gesunken, nachdem sie ihren Durst gestillt haben. Immer wieder kamen sie ans Ufer um sich zu schütteln und gleich wieder reinzuhüpfen. Herrlich dieses Spielchen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei nächster Gelegenheit werde ich wohl doch mal die Digicam mitnehmen und Bilder schießen. Auf dem Rückweg haben sie uns auch gleich wieder zum Biergarten gezogen, da beide wahrscheinlich ahnten, dass uns das Moselwasser nicht so gut mundet. Während wir uns dann ein Bierchen genehmigten, haben die beide je ein Schweineohr genascht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein gelungener Nachmittag.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=4468d7831f1ac</link>
<pubDate>Mon, 15 May 2006 21:32:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Freibadsaison!</title>
<description>Lange genug hat es ja gedauert, bis es warm genug wurde um die Badehose anzuziehen. Seit Wochen laufen wir schon diese Route, schön entlang der ruhigen Mosel. Die Pfützen trocknen jetzt schnell aus, das mittranspotierte Wasser wird meist verschmäht, also löscht Antonia ihren Durst hin und wieder in der Mosel. Einen Hundemagen müsste man haben, denn freiwillig würde ich das Wasser nicht trinken. Na gut, wenn's ihr schmeckt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem wilden Spiel mit anderen Fellnasen war es dann soweit, Antonia suchte Abkühlung in den Fluten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="php/weblog/images/image5.jpg" width="565" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px; border: 1px solid #070787"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst noch zaghaft, aber dann zielgerichtet ging sie Stück für Stück in's Wasser. Hin und wieder zuckten die Pfoten als würde sie sagen: &amp;quot;Brrrrr, kalte Brühe!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bis zum Bauch hat sie sich dann hereingetraut und wir werden es wohl noch diesen Sommer erleben, dass uns unser Schlittenhund mit hinein zieht. Wir werden bei Zeiten gewappnet sein.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=446240f393619</link>
<pubDate>Wed, 10 May 2006 21:28:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Höhenangst!</title>
<description>Das iss'a ja endlich der Frühling. Allmählich sind die Temperaturen so angenehm, dass man wieder den Balkon nutzen kann. Gestern haben wir dann beide Balkone geschrubbt und das Sommermobiliar installiert. Schön ist es in der Sonne zu sitzen und die Wärme zu genießen, aber Hundi mag nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch nichts, aber wirklich durch gar nichts ist sie dazu zu bewegen ihre Nase in die Sonne zu halten. Viel zu groß ist scheinbar die Gefahr, dass ihr im zweiten Stock schwindelig wird. Sie nähert sich der Balkontür nur bis auf maximal einen Meter, zieht die Rute ein und krallt sich wie ein Klettverschluss am Teppichboden fest. Hui, hui, hoffentlich falle ich da nicht raus, scheint sie sich zu denken. Nein, diese unendliche Höhe ist ihr nicht geheuer. Einen positiven Nebeneffekt hat das Ganze ja, endlich mal ein Raum, indem uns unsere Mahlzeiten nicht geneidet und abgebettelt werden.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=444a17307159a</link>
<pubDate>Sat, 22 Apr 2006 13:44:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Großer Durst!</title>
<description>Man sagt ja immer, es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Richtig, deswegen sind wir auch bei Wind und Wetter mit unserer Antonia unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern, nachdem der Himmel seine Schleusen geöffnet hatte und der Regen nachlies haben wir uns dann aufgemacht. Erst die übliche Runde auf der wir viele andere Hunde trafen, mit dem unsere Antonia ausgiebig tobte. Sie war nicht mehr zu bremsen und kurze Zeit später hing ihr die Zunge am Boden. Damit wir uns von ihren Freunden trennen konnten sind wir von der üblichen Route abgewischen und haben uns einen neuen Weg nach Hause gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätten wir das nochmal zu tun ...&lt;br /&gt;
... diese Tour war der reinste Hindernisslauf, denn jede Pfütze die sich bot wollte Antonia leersaufen. So schnell konnte man gar nicht rufen, wie sie ihre Zunge durch die Pfütze zog. &amp;quot;Nein&amp;quot;, &amp;quot;Pfui&amp;quot;, &amp;quot;Aus&amp;quot;, &amp;quot;Tonia&amp;quot; und was weiß ich noch, alles half nicht. Diese Laachen zogen sie magisch an und wir kamen uns vor wie eine Billardkugel, so zog sie uns hin und her. Nachdem wir dann wenigstens 3mal selbst mit den Füßen in der Pfütze gelandet sind und wenigstens 15mal gebrüllt haben war ihr Durst dann gestillt. Sie schaute uns an, als wolle sie sagen: &amp;quot;na, habt ihr euch wieder beruhigt. Ich habe doch nichts vom Boden gefressen, ich habe nur etwas getrunken!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha, na denn Mahlzeit!&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=44318fd08581d</link>
<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 23:00:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fellpflege - mal anders!</title>
<description>Die ersten Sonnenstrahlen fordern geradezu zum Frühjahrsputz heraus und es wird fleißig gewienert und geputzt. Seit Antonia bei uns wohnt, ist auch immer häufiger der Staubsauger im Einsatz, denn sie wirbelt ja schon ein bisschen mehr als nur Staub auf. Große Sorgen haben wir uns anfangs darüber gemacht, ob sie denn evtl. durchdreht, wenn die &amp;quot;Höllenmaschine&amp;quot; zum Einsatz kommt. Nein, kein Problem! Erst haben wir den Staubsauger gemeinsam untersucht, ihn gestreichelt und dann durfte er mit 400 Watt ganz langsam aufheulen. Antonia hatte kein Problem damit und nach und nach sind wir zur vollen Leistung von 1400 Watt übergegangen. Immer häufiger forderte sie das Gerät auf 4 Rollen zum Spielen auf, da war es nur eine Frage der Zeit, wann die Polsterdüse über das Fell huscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="php/weblog/images/image4.jpg" width="565" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px; border: 1px solid #070787"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie genoss förmlich diese freundliche Geste und nun gehört dies schon zum festen Ritual der Raumpflege: erst den Boden saugen und dann bitte schön das Fell. Sie dreht und windet sich, damit die Düse aber auch jede Ecke ihres Körpers erreicht. Nein, sie zeigt überhaupt keine Angst, sondern genießt diese Form der Fellpflege in vollen Zügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bilder:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.antonia.propson.de/04_fotos.php" target="_blank"&gt;http://www.antonia.propson.de/04_fotos.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=442be9c282fb6</link>
<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 16:21:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Müder Hund!</title>
<description>Heute haben wir bei Oma die Hecke geschnitten und alles für den Frühling vorbereitet. Antonia hat heftig geholfen, die schon gestapelten Holzhaufen nach ihrem Gutdünken im Garten neu zu verteilen. Zugegeben, schön sah es aus, aber so war das eigentlich nicht gedacht. Jeder Zweig, der &amp;quot;vom Himmel&amp;quot; fiel wurde begutachtet und entsprechend ihrer Laune geordnet. Das Mittagsschläfchen fiel auch aus, denn es war ja genug zu sehen und zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verladung des Schnittgutes hat sie dann auch genutzt und ist kurz mal ausgebüchst. Gut, dass wir in der Hundeschule das Notsignal für sofortiges Zurückkommen geübt haben. 3mal Pfeifen und schon kam sie wieder angewackelt, obwohl sie schon aus dem Sichtkreis verschwunden war. Natürlich wurde sie gelobt, obwohl sie eigentlich eine ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ach, lassen wir das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhause angekommen, war sie &amp;quot;platt&amp;quot; wie noch nie. Kaum in der Wohnung fiel sie um und schlief ein. Es war ein schöner und für alle lehrreicher Nachmittag. Sie war selbst zu müde, ein Stückchen Schweineohr zu zelebrieren.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=4422e76270e88</link>
<pubDate>Thu, 23 Mar 2006 19:14:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Haftverschonung - Freigänger!</title>
<description>Der &amp;quot;Einschluss&amp;quot; im Nachtlager ist aufgehoben - Antonia ist nun Freigänger. Nach nunmehr fast 6 Wochen kennt Antonia das Prozedere der Nachtruhe nun sehr genau. Die Wohnung wird ruhiger, die Lichter verlöschen langsam und nach und nach verschwindet jeder in seinem &amp;quot;Körbchen&amp;quot;. In den ersten Wochen war Antonias Nachtlager von einem Nagerzaun umgeben, der ihr Sicherheit bot und uns vor allzu großem Unfug schützte. Sie hat gelernt, dass ihr das Körbchen Sicherheit und Geborgenheit bietet und dies ist nun gefestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 3 Tagen haben wir den Zaun nachts offengelassen und sind erfreut über die Aktzeptanz. Die ersten Stunden hat sie in ihrem Refugium verbracht und dann ist sie gewandert. Mal hat sie die Schnauze für kurze Zeit ins Schlafzimmer gesteckt oder im Flur oder in der Küche nach dem Rechten geschaut, ohne den Rest des Rudels zu wecken. Prima, alles war noch an seinem Platz und Pfützen gab es auch keine. Wir glauben nun, dass der Zaun für immer verschwinden kann und fortan seinem ursprünglichen Zweck dienen kann, nämlich Hasen und Meerschweinchen im Garten Auslauf zu Bieten. Allen Unkenrufen zum Trotz, sind wir der Meinung, dass uns allen diese Eingewöhnungsphase geholfen hat.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=441937f5e26b5</link>
<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 10:49:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neues Halsband - neues Glück!</title>
<description>Einem Rat von Tier-, bzw. Hundefreunden folgend hatten wir zunächst für unsere Antonia ein Geschirr gekauft. Dieses wurde hauptsächlich um den Bauch und ganz leicht um den Hals gelegt. Zugegeben, für den Hund angenehm, aber unserer Meinung nach für die Erziehung eher ungeeignet, es sei denn, man möchte einen Schlittenhund ausbilden. Antonia zog wie der Teufel und die Leinenführigkeit war misserabel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit nunmehr 4 Tagen haben wir zusätzlich ein normales Halsband in Betrieb und Mensch und Hund verstehen sich besser. Klar zog sie am Anfang genauso wild, aber sehr schnell hat Antonia gemerkt, dass ihr das weniger gut bekommt. Seither kann man sie prima mit 2 Fingern an der Leine führen und auch eher korrigierend eingreifen, wenn sie wieder Unrat von der Straße fressen will. Insgesamt entwickelten sich die letzten 4 Tage nach der Umstellung sehr erfreulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir es dann gewagt und das Wildgehege Remstecken im Koblenzer Stadtwald besucht. Ganz geheuer war ihr dies nicht, denn viele neue Eindrücke galt es zu verarbeiten. Dammwild, Rehwild, Wildsauen, Ponys und Enten machten ihr zunächst Angst und sie blieb dicht bei uns und staunte wohl über unsere Souveränität. Na, die sind aber auch groß und spielen wollten die Wildtiere auch nicht. Wir sind wirklich zufrieden, Antonia hat es prima gemeistert, zeigte zwar häufig Ängstlichkeit, aber hat kein einziges Mal angeschlagen. Auch die Hunde die uns entgegen kamen wurden freudig begrüßt und dann zog wieder jeder seines Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz klares Pladoyer für das Halsband, keine Gezerre und auch für Mensch und Tier eine sehr angenehme Stunde an der frischen Luft.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=44142aeb4f0dd</link>
<pubDate>Sun, 12 Mar 2006 14:52:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unheimliche Begegnung der Dritten Art!</title>
<description>Wo ist die Zeit geblieben? Fast 4 Wochen lebt Antonia nun bei uns und es kommt uns vor wie eine Ewigkeit. Alles ist schon so vertraut und ein Leben ohne Hund, resp. ohne Antonia ist kaum noch vorstellbar? Was ist wohl aus den anderen &amp;quot;Findelkindern&amp;quot; Odysseus und Alina geworden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wetter ist einigermaßen schön, also rufen wir eben mal schnell bei der &amp;quot;Ziehmutter&amp;quot; von Antonia, Claudia Rünz an. Schön, sie hat auch gerade mal ein wenig Zeit in ihrem ansonsten arbeitsreichen Tag mit so vielen Hunden, die ein neues Zuhause suchen und natürlich ihren eigenen Hunden. Gegen 14:00 Uhr treffen wir uns in Kettig und spazieren mit der Hundemeute (Sheila, Odysseus, Gino und Antonia) über die verschneiten Felder in Kettig. Groß war die Wiedersehensfreude, obwohl erst einmal geknurrt wurde. Schnell wurden die &amp;quot;alten Bande&amp;quot; wieder geknüpft und ausgiebig getobt. Beeindruckend für uns, aber weniger für Antonia war die große Dogge Sheila, eine unheimliche Begegnung der Dritten Art. Ein absoluter Gemütsmensch, hoppla, natürlich muss es heißen gutmütiger Hund. Zwar sabbernd aber dennoch lammfromm hat sie eine Lanze für große Hunde gebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="php/weblog/images/image2.jpg" width="565" alt="[image]" style="margin: 5px 0px 5px 0px; border: 1px solid #070787"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir uns alle ordentlich ausgekühlt hatten, waren wir noch kurz bei Claudia. Ein heißer Kaffe für die Zweibeiner und Leckerlies für die Meute der Vierbeiner, unteranderem für die schöne Alina und der neugierige Flash rundeten diesen schönen Nachmittag ab. Wie wir hörten, haben sich Interessenten für diese beiden Wauwau's und auch Odysseus gemeldet. Wir wünschen ihnen einen glücklichen Griff und ein schönes neues Zuhause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos vom heutigen Spaziergang findet ihr hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.antonia.propson.de/antonia/04_fotos.php" target="_blank"&gt;http://www.antonia.propson.de/antonia/04_fotos.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=440b229a585a0</link>
<pubDate>Sun, 05 Mar 2006 18:25:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Es schneit, es schneit!</title>
<description>Schnee, ein neues Erlebnis für Antonia. Es ist 8:00 Uhr, Hundchen hat &amp;quot;verschlafen&amp;quot; und wir trotten noch müde auf die Straße. Was'n das, hörte man sie schier sagen. Alles weiß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe weiß hat eine magisch wirkende Kraft auf Antonia, denn sie versucht jeden vergammelten, alten Kaugummi auf der Straße aufzulecken. Ihhhhhh! Nun ist alles weiß und es sieht nach einem Kaugummi-Schlaraffenland aus. Mann oh Mann ist das heute ein Gezerre an der Leine. Zudem ist es glatt und wir beide müssen höllisch aufpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schrieb uns schon mal jemand? Mein Hund glaubte das er &amp;quot;Nein&amp;quot;, &amp;quot;Pfui&amp;quot; oder &amp;quot;Aus&amp;quot; heißt, denn das hört sie auf den Spaziergängen öfters als ihren Namen Antonia.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=44061988a91e7</link>
<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 22:53:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Reisetraining!</title>
<description>Die ersten Tage nach der Hundeschule waren sehr positiv, Antonia achtet sehr darauf, dass wir alles richtig machen. Für sie gilt der Anspruch nicht unbedingt, aber es entwickelt sich dennoch. Bisher waren wir zweimal mit dem Auto unterwegs und hatten den &amp;quot;Vierbeiner&amp;quot; immer im Fußraum hinter den Vordersitzen platziert. Die Leine war fixiert, doch immer wieder streckte sie ihren Kopf zwischen den Sitzen vor um sehen, was denn da vorne so abgeht. Kein Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also haben wir uns gestern eine große Reisebox zugelegt, die zur Zeit spielerisch erkundet wird. Immer wieder schnüffeln wir an der Box herum und finden auf unerklärliche Weise Leckerlies, die dann dort Antonia auch präsentiert werden. So besucht sie hin und wieder die Box und fühlt sich darin auch wohl. In ein paar Tagen werden wir dann den Tauglichkeitstest durchführen und mit Ihr in der Box mal um den Block fahren. Wenn das dann ohne Gejaule geht - prima, dann werden wir die Strecken langsam ausdehnen.&lt;br /&gt;
</description>
<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=44061746e392a</link>
<pubDate>Tue, 28 Feb 2006 22:44:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Erster Schultag!</title>
<description>Heute war der große Tag, klein Antonia wurde eingeschult. Um 10:40 wurde alles gepackt und dann fuhren wir gemeinsam zum Hundeplatz nach Koblenz-Metternich. Es ertönte zwar keine Klingel, aber pünktlich um 11:00 Uhr wurden alle Welpen, “Jungs“ und “Mädels“ von der Klassenlehrerin Ramona begrüßt. Fast wie in der richtigen Schule haben alle erst einmal einen Platz eingenommen und mussten stillsitzen. Viel zu gerne hätte Antonia mit den anderen gespielt, aber noch war keine große Pause. Die Namen der anderen Welpen weiß ich nicht mehr, aber nach und nach zeigten die anderen Welpen, was sie schon von Frauchen und Herrchen gelernt hatten. Antonia beeindruckte das nicht die Bohne, sie sprang aufgeregt hin und her und war kaum zu bändigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten kam dann Antonia an die Reihe. Ramona hielt Antonia an der Leine fest und mit dem Futterbeutel haben wir sie dann durch einen ca. 6 Meter langen Tunnel gelockt – Antonia, nicht Ramona! Kein Problem, haben wir dies doch schon zuhause mit einem alten Spieltunnel der Kinder geübt. Die Heldentat wurde dann mit einem leckeren Happen aus dem Futterbeutel belohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte freies Spiel der Welpen und endlich konnten wir unsere Antonia mal frei laufen lassen. Ein unglaublich schönes Bild bot sich allen. Wuselnde und rennende Hunde, die uns das gesamte Spektrum an Lebensfreude boten. Schnell war dann eine Stunde vorbei und wir nahmen einen müden, aber durch und durch zufriedenen Hunde mit nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Lehrstunde für Hund und Mensch hat unser Hunde erstmals 3 Stunden am Nachmittag geschlafen. Es bedarf wohl keiner Erwähnung, dass wir diese geschenkte Zeit auch für ein Schläfchen genutzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum Thema:&lt;br /&gt;
Ramona Friedrich, &lt;a href="http://www.cleverdogs.de" target="_blank"&gt;http://www.cleverdogs.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=4400b59f04146</link>
<pubDate>Sat, 25 Feb 2006 20:50:00 GMT</pubDate>
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<title>Streifzug durch das Revier!</title>
<description>Täglich sind wir nun 5 bis 6 mal mit unserem Hund draußen. Antonia hat ihr Bläschen prima im Griff und löst sich fast immer an gewohnter Stelle. Bis dahin gilt ihre Aufmerksamkeit ausschließlich der Blase, danach wird ausgiebigst geschnüffelt und gesucht, was auch immer. Soll sie auch und wir bewegen uns nur mit langsamen Schritt weiter, dies aber relativ konsequent. Der Zug an der Leine wird von Tag zu Tag schwächer und so haben wir uns beide der Geschwindigkeit angepasst. Zwischendurch wird immer wieder &amp;quot;Stop&amp;quot; an einer Straßenkreuzung geübt, hin und wieder sogar haben wir schon den Eindruck, dass sie das Stoppen schon verinnerlicht hat. Kommen uns allerdings Radfahrer oder gar Jogger entgegen, ist Antonia nicht zu bremsen. Nie nimmt Anlauf und der Fliehkraft folgend, schwebt sie dann förmlich in der Luft. Die meisten Leute finden dies noch lustig und entschuldigen dies mit ihrem Alter, sehen wir noch ebenso, aber wenn sie dann mal erwachsen ist, werden doch wohl zu Recht die Kritiker dieses Manövers in der Überzahl sein. Das müssen wir noch üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich treffen wir immer andere Hunde auf dem Streifzug durch &amp;quot;unser Revier&amp;quot;. Scheinbar hat Antonia diese in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe sind diese, die aus 10 Meter Entfernung loskläffen und sie verbellen. Sie steht dann ruhig neben uns, schaut sich das an und ignoriert diese dann. Kein Laut gibt sie dann von sich, die Rute steht oben und wedelt leicht hin und her. Die zweite Gruppe der Hunde zeigen von weitem ihr Interesse und zerren dann auch gleich ihre Besitzer mit heran. Nun ist sie nicht zu bremsen. Zunächst legt sie sich vorne ab, die Rute wedelt aufgeregt und beantwortet ihr Spielinteresse und dann geht es ab. Sie springt wie toll, deht sich im Kreis wie ein Brumkreisel und der Schwanz ist aufgrund der hohen Wedelfrequenz kaum noch zu sehen. Die Größe der Hunde spielen für sie keine Rolle, sie mag allerdings doch lieber die etwas größeren, rubusteren Hunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön, dass wir durch Antonia unsere Nachbarn etwas näher kennenlernen.&lt;br /&gt;
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<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=440011d820f6f</link>
<pubDate>Fri, 24 Feb 2006 19:50:00 GMT</pubDate>
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<title>Neuer Pippiplatz! - Die Zweite</title>
<description>Unsere Antonia hat es weitestgehend aktzeptiert, dass gewisse Räume tabu sind. Dazu gehört unser Schlafzimmer, das Bad und das Zimmer unserer Tochter. Doch immer wieder, in einem unbeobachteten Moment, davon gibt es natürlich ein paar am Tag, schwingt sie ihren Hintern auf den Teppichboden im verbotenen Zimmer und &amp;quot;löst&amp;quot; sich. Man könnte fast glauben, dass sie immer den günstigsten Moment abpasst, das Luder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 14 Tagen mit unserem ersten Hund, können wir das noch nicht so richtig deuten, vermuten aber, Antonia will sich einfach profilieren und ihre Dominanz gegenüber unserer (erwachsenen) Tochter demonstrieren. Nun ja, guter Rat ist teuer. Wir können ja schlecht unsere Tochter bitten sich in Zukunft ins Körbchen unserer Antonia zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag haben wir die erste Stunde in der Hundeschule und werden uns mal bei den Teilnehmern und der Trainerin umhören. Hoffentlich lernen wir bald Hundisch!&lt;br /&gt;
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<link>http://www.antonia.propson.de/03_tagebuch.php?id=43fce4a4e43eb</link>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2006 23:16:00 GMT</pubDate>
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